Software aus eigenem Haus — für Unternehmer, die professionell arbeiten wollen ohne Enterprise-Preis. Sie wählen die App, die Sie jetzt brauchen, und koppeln den Rest später.
Wir bauen keine losen Gadgets. Wir bauen, was wir selbst in Laden, Gastronomie und Lager brauchten: Systeme, die miteinander sprechen, zu einem Preis, den ein KMU erklären kann. Keine versteckten Module, kein einjähriges Implementierungsprojekt.
SaaS · monatliche Apps
Unsere Apps — zeigen und verkaufen
Fünf Produkte, eine Familie. Sie starten mit dem, was Sie jetzt brauchen. Das ERP ist der Motor; bei zwei oder mehr Apps kann es im Bundle mitfahren.
Gastro-Kasse
€ 249,-pro Monat / pro Standort
Tempo auf der Fläche, Küchenbildschirme, die mitsehen, alles in der Cloud. Kein Hardware-Vortrag zuerst: Sie starten mit Software, die den Service am Laufen hält.
Aufträge, Rechnungen, Bestand, Einkauf und Kontakte — eine Wahrheitsquelle hinter Kasse und Webshop. Nehmen Sie zwei oder mehr Apps, können wir das ERP im Bundle mitnehmen.
Bundle. Das ERP ist der zentrale Motor hinter Kasse und Webshop. Nehmen Sie zwei oder mehr der Apps oben, können wir das ERP kostenlos mitnehmen oder scharf bündeln — das besprechen wir im Angebot.
Maßarbeit & Enterprise. Mehr als 3 Standorte oder mehr als 60 Mitarbeitende? Dann machen wir ein individuelles Angebot. Keine Preisliste, die nicht passt — ein Gespräch über das, was Ihr Betrieb braucht.
Module, die die Lücke schließen, die OpenCart selbst lässt — im Katalog, Admin, Marketing und Feeds. Einmaliger Kauf, Niederländisch + Englisch, kein Lizenzschloss.
Jede Zip ist ein OCMOD für OpenCart 3. Sie laden sie hoch, klicken bei Modifications auf Refresh, und die App erscheint im Menü Gommans & Co Apps. Dort installieren und verwalten Sie alles. Kein Theme-Hack: der Shop bleibt Journal, Default oder was Sie fahren.
Der Hub steckt in jeder Zip. Apps laufen ohne Lizenzschlüssel. Ein Wartungsschlüssel ist optional und sperrt nie Funktionen. Mehrere Gommans-Apps nebeneinander gehen: jede Zip hat einen eigenen OCMOD-Code. Laden Sie immer die neueste Zip zuletzt hoch, weil Hub-Dateien überschrieben werden.
Alles ist Niederländisch + Englisch. Support über das Formular im Hub, an info@gommanscompany.com.
Katalog & Checkout
Die Basis, die OpenCart selbst nicht sauber macht
Preis inklusive MwSt.
€ 12,99einmalig
OpenCart speichert den Preis ohne MwSt. Sie denken im Preis, den der Kunde sieht. Dieses Feld im Produktformular lässt Sie inklusive MwSt. tippen; das Modul rechnet mit der Steuerklasse zurück auf exklusive. Ändern Sie den MwSt.-Satz, bewegen sich beide Felder mit.
Gut für: NL/BE-Shops, die „€ 49,95“ eingeben wollen ohne Rundungsfehler im Katalog.
Eine Versandart, ein Tarif pro Land, inkl. oder exkl. MwSt. (der Rest wird berechnet). Der Kunde sieht die Methode nur, wenn sein Land einen Tarif hat. Keine Excel-Tabellen mit Zonen, die niemand versteht.
Gut für: EU-Verkauf mit festem Tarif pro Ziel, ohne teures Matrixsystem.
Drei Layouts für den Login-Bildschirm, eigenes Logo, optional eigener Footer- und Versionstext. Der Standard-OpenCart-Login wirkt wie eine Demo. Das wirkt wie Ihr Backoffice.
Gut für: Marken, Agenturen und Shops, die den Admin Kunden oder Personal zeigen.
Die Dashboard-Karte von OpenCart zeigt die ganze Welt. Sie wählen, welche Länder zählen; die Karte zoomt dahin (Europa ist dabei). Nutzt die Kartendateien, die OpenCart schon hat — keine Extra-Library.
Gut für: NL/EU-Shops, die auf dem Dashboard sofort sehen wollen, woher Bestellungen kommen.
Nach dem Passwort ein zweiter Code: Authenticator-App (Microsoft Authenticator u. a.) oder ein Code per E-Mail. Jeder Admin richtet es im Profil ein; der Inhaber kann eine Methode erzwingen. QR-Codes entstehen lokal im Browser — keine Geheimnisse an einen externen QR-Dienst. Authenticator braucht keine Mail.
Gut für: Jeder Shop, in dem mehr Leute in den Admin dürfen, oder wo Steuerberater/Agenturen mitmachen. Der Unterschied zwischen „Passwort auf einem Zettel“ und einem ernsthaften Backoffice.
Neukunde = einzigartiger Prozentrabatt per Mail (Standard 10 %, einmal, eingeloggt). Optional ein Homepage-Popup in drei Layouts. Das Popup sitzt in PHP, also funktioniert es auch, wenn das Theme nicht Default ist (z. B. Journal). Mail läuft über die eigenen OpenCart-Maileinstellungen, dieselbe Maschine wie Bestellmails.
Gut für: Erster Kauf nach oben, ohne ein loses Popup-Plugin, das das Theme bricht.
Die meisten Abandoned-Cart-Module mailen nur eingeloggte Zeilen. Gäste haben dort keine E-Mail, und OpenCart hat nach „Bestätigen“ oft schon eine Bestellung mit Status 0. Diese App fängt drei Ströme: Account-Wagen, Gast-E-Mail nach Checkout und unbezahlte Checkouts. Ein signierter Wiederherstellungslink setzt Produkte und Optionen zurück. Ausverkauft wird mit Hinweis übersprungen; Preise sind immer live. Optional ein einzigartiger Coupon (einmal, Gäste erlaubt) — der überschreibt keinen Willkommenscode. Drei Schritte (Standard 1 Std. / 24 Std. / 72 Std.): erst Erinnerung, dann Rabatt oder Versandkostenfrei. Cron mit Token, max. 50 Mails pro Lauf. Soft-Opt-in; strenger Newsletter-Modus kann an. Admin mit KPIs: Wagen, Mails, Klicks, zurückgewonnene Bestellungen und Umsatz.
Gut für: Shops mit Checkout-Abbrechern. Das ist zurückgewonnener Umsatz, kein Nice-to-have.
Kampagnen im Warenkorb, ohne dass der Kunde bei Produktaktionen einen Code tippt. 2. halber Preis (gleicher Artikel, auch mit anderen Optionen), 2 für Betrag X (Mix-and-Match), Versandkostenfrei und persönliche einzigartige Codes (auswählen, mailen, Auto-Apply nach Login). Planung mit Datum und Uhrzeit. Produktaktion gewinnt immer vor persönlichem Code und OpenCart-Coupon. Persönlicher Code gilt erst nach erfolgreichem Checkout als „verwendet“. Rabatte über Order Totals, damit MwSt. stimmt. Im Warenkorb ein (i)-Tooltip: nicht alles ist kombinierbar.
Gut für: Saisonaktionen, 2-für-1, VIP-Kunden. Kein Theme-Designer, aber Rechenarbeit, der die Kasse vertraut.
OpenCart druckt HTML. Diese App macht ein A4-PDF der echten Bestellung: Logo, Adressen, Zeilen, MwSt. aus den Order Totals, OpenCarts eigene Rechnungsnummer. Lieferschein steckt in derselben Module (SKU, Menge, Lagerort, keine Preise). PDF als Anhang an der Statusmail, die Sie wählen, Download in Mein Konto, Buttons an der Bestellung im Admin. Handelsregister, MwSt., IBAN/BIC auf einem straffen Layout. Labels folgen der Bestellsprache (NL/EN). Kein UBL/Peppol, kein Gutschrift-Designer — aber eine Rechnung, die Sie mailen und archivieren können.
Gut für: B2B, Steuerberater, Kunden, die „schick die Rechnung als PDF“ sagen.
OpenCart hat SEO-URLs und eine magere Sitemap. Keine Canonicals, kein JSON-LD, kein 404-Log, keine Shopping-Feeds. Das ist diese Lücke, in einem Admin. Auf der Seite: HTTPS-Canonicals, JSON-LD (Product, Offer, Breadcrumbs, Organization), Open Graph, hreflang — über Events, nicht über das Theme. SEO-Editor für Produkte, Kategorien, Marken, Infoseiten und Startseite. 404-Log mit 301/410, CSV-Import. Sitemap-Index nach Storage, Rebuild per Cron. Feeds aus demselben Katalog: Google, Facebook, Bing, Beslist. Preis inkl. MwSt. folgt der Steuerklasse. Optionen als Extra-Zeilen. Skip-Report, wenn etwas nicht feed-tauglich ist.
Gut für: Shops, die Google Shopping, Meta oder Beslist wollen ohne fünf lose Erweiterungen.
Alles von SEO & Feeds plus SEO-Meter 0–100, Meter-Tab (fehlende Titles, doppelte Slugs, Top-404s), Auto-301 bei Slug-Änderung, Merchant-Felder am Produkt, Pinterest-Feed, Filter, eigene Spalten, extra Versandregeln und ein sicherer Default für Optionen mit Aufpreis. Gleicher OCMOD-Code: Hochladen über die € 79,- ist ein Upgrade, keine zweite Kachel.
Gut für: Wer Merchant Center ernst nimmt und nicht von Hand XML basteln will.